Dr Anne Risch

Anesthésie et Réanimation cardiaque intensive

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Etudes
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Beginn des Studiums der Humanmedizin an der Universität des Saarlandes/Homburg (WS 1987/88 )

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Ärztliche Prüfung (11/1994)

Doktorat
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Promotion an den Universitätskliniken des Saarlandes (Klinik für Anaesthesiologie und Intensivmedizin, Doktorvater: Prof. Dr. med. F. Mertzlufft (12/1994)

Formation de médecin spécialiste
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Beginn als „Ärztin im Praktikum“ (01/1995 – 05/2001)

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Assistenzärztin (07/96 – 03/00)

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Prüfung zur Fachärztin (03/00)

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Tätigkeit als Fachärztin und wissenschaftlichen Mitarbeiterin (03/00 – 05/01)

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Zusatzbezeichnungen -Spezielle Schmerztherapie, Rettungsdienst

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Klinik für Anaesthesiologie und Intensivmedizin der Universitätskliniken des Saarlandes/Homburg Institutsleiter: Prof. Dr. R. Larsen

Expérience professionelle
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Direktrice médicale (11/2017 - heute)

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médecin chef de service anesthésie-réanimation (06/2001 - 06/2016)

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Ärztin für Anästhesie und Intensivmedizin, INCCI, Luxembourg (06/2001 – heute)

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Médecin chef de service (2001 - heute)

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Übernahme der Funktion des „Médecin Chef de Service“ bei Gründung der Abteilung „anesthesie et réanimation“ des INCCI in 2001.

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Als Mitglied des „Commité de la direction“ Mitauswahl 2er weiterer Anästhesieärzte in 2001. Aufbau, Organisation und Strukturierung der Abteilung in enger Zusammenarbeit im Ärzteteam. Vergrösserung der Abteilung um einen weiteren Facharzt 2003. Wiederwahl durch das Ärzteteam gemäss des règlement général in 2004 und 2008. Weitere Vergrösserung des Teams 2010. Wiederwahl durch die Kollegen 2012.

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Organisation und Vorsitz der „ärztlichen Treffen Anästhesie-Intensivmedizin“ ca 5-6 mal jährlich mit dem Ziel gruppeninterner Fortbildung, Information aller Mitglieder über Organisation und Neuerungen, kritische Bewertung des aktuellen Patientenmanagementes, Aufteilung der gruppeninternen Aufgaben, Evaluation von spezifischen Fragestellungen in der Zusammenarbeit mit der Pflege zur wechselseitigen Koordination.

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Versammlung mit dem Leiter der Pflege und dem pflegerischen Bereichsleiter Anästhesie mit dem Inhalt der wechselseitige Information und Koordination und dem Ziel der ärztlich-pflegerischen Zusammenarbeit als Binom.

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gegenseitigen Information über Neuerungen, Organisation, gemeinsame Problemerkennung - und Lösung.

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Strukturierung des Bereitschafts- und Notfallversorgung.

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Mitaufbau der digitalen Patientenakte COPRA und Umgestaltung aller Prämedikations- Anästhesie- und Intensivstationsprotokolle, so dass sie in Datenbanken weiterverarbeitet werden können.

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Budjetplanung der Abteilung.

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Aufbau des ärztlichen Sekretariates.

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Commité de la direction (2001 - 2004)

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Mitarbeit in der Direktion des INCCI als Mitglied des „Commité de la direction“.

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Mitarbeit in der Direktion des INCCI als ein Teil des damals „dreigeteilten“ ärztlichen Direktors

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Erstellung der Leistungsstatistik im jährlichen Jahresbericht (2001 – heute)

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Projektmanagement (2001 – heute)

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Die Projekte befassen sich hauptsächlich mit dem Bereich „Risikomanagement“ und „Patientensicherheit“ da im Vergleich zu anderen Kliniken ein überproportional hoher Anteil an Notfallinterventionen (40%) vorliegt, der im Fachgebieten des INCCI begründet liegt. Sowohl die Herzchirurgie, die interventionelle Kardiologie als auch die postoperative Intensivtherapie gehören zur Akutmedizin die in hohem Prozentanteil sofortiger Intervention bei Hochrisikopatienten bedürfen.

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„Übernahme der anästhesiologischen Notfallversorgung in der interventionellen Kardiologie“ auf Wunsch der anästhesiologischen Kollegen des CHL ab 2009 , die bis dahin für die entsprechende Aufgabe aus historischen Gründen verantwortlich war.

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Führung einer Statistik seit 2009 im Sinne eines verbesserten Qualitätsmanagements und Früherkennung von Versorgungsengpässen. Siehe Jahresbericht (2009 - heute)

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Verbesserung des klinikinternen „Airway-Management“

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Perioperatives Management der Antikoagulation und Transfusion und Einführung der Thrombelastographie (Thrombeleastographe, TEG, Haemoscope Corp, USA) Im Rahmen dieses Projektes erfolgte die Einladung der Mount Sinai School of Medicine, New York an mich als Rednerin zu diesem Thema im Rahmen des 27th Annual Symposium 2009. (Clinical Update In Anesthesiologie, Surgery and Perioperative Medecin)

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Interdisziplinäre Fortbildung Chirurgie/Kardiologie/Anästhesie (2007 - 2008)

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Organisation von 4 Abenden im Jahr mit aktuellen, fachübergreifende Themen und dem Ziel der Untersuchung des Stellenwertes für das INCCI.

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OP-Manager (2015-2017)

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Tätigkeit als OP-Manager und Mitarbeit im neu geründeten „Commité du bloc“ zur Verbesserung des aktuellen OP-Zeit-Managementes und zur zukünftigen Integrierung des Hybrid OP.

Intérêts
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LTPS Luxembourg Unterricht „Anästhesie in der Herzchirurgie“ für infirmières anesthésistes. (2015- 2017)

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Journée Nationale des ATM de Chirurgie (ALATMC): „Aufgaben des Anästhesisten am INCCI“ (2011)

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Schule zur Weiterbildung in Anaesthesiologie und Intensivmedizin für Pflegekräfte an der Universitätsklinik Homburg/Saar (1997 – 2001)

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Krankenpflegeschule des Landeskrankenhauses Merzig/Saar (1989 – 1995)

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Krankenpflegeschule des Caritaskrankenhauses Lebach/Saar (1989 – 1995)

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Schule für Beschäftigungs- und Arbeitstherapie des Landeskrankenhauses Merzig/Saar (1989 – 1995)

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Anatomisches Institut der Universitätskliniken Homburg (1989 – 1995)

Affiliations
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EACTA (European association of cardiothoracic anesthesia) Mitglied im „representative council“: Repräsentantin für Luxembourg von 2002 bis 2011 mit jährlicher Vertretung Luxembourgs in den Versammlungsländern während des Jahrestreffens. Von 2008 – 2011 Chair.

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DGAI (Deutsche Gesellschaft für Anästhesie und Intensivmedizin)

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BDA (Bund Deutscher Anästhesisten)

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IARS (International Anesthesia Research Society)

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SCA (Society of Cardiovascular Anesthesiologists)

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CMARL (Cercle des médecins anesthésistes - réanimateurs de Luxembourg) Repräsentation des INCCI im Verwaltungsrates des CMARL von 2007 - 2012

Langues
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